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SUMMARY:„fAKE pOSITIVE“ – Tony Franz
DESCRIPTION:Was ist wahr\, was ist falsch – manchmal schwer zu sagen\, denn Desinformation in Zeiten von Corona ist laut\, schnell\, für alle hörbar. Der Künstler Tony Franz widmet sich mit seinen Arbeiten unter dem Titel „fAKE pOSITIVE“ erneut einem Medienthema\, nachdem er bereits mit „SEND THEM TO US“ den von der britischen Yellow Press kreierten Mythos um die Bilder der weinenden Kinder des Malers Giovanni Bragolin aufgegriffen hatte. Nun taucht Tony Franz wieder ein in die Welt aus Information und Desinformation\, überblendet seine Bleistiftzeichnungen digital\, überarbeitet sie mit weißen Leerflächen und verfremdet seine Darstellungen mit Pinselstrichen à la Roy Lichtenstein. Eine Auswahl seiner Bilder ist ab dem 3. Oktober 2020 bei Oberüber Karger zu sehen.
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SUMMARY:UTE NAUE-MÜLLER. SCHATZ & SCHERBEN. Keramik im Experimentierfeld.
DESCRIPTION:Sehr geehrte Kunstfreunde\, die Kunstausstellung Kühl ist wieder geöffnet!\nWir bieten die spontane Terminvereinbarung vor Ort während unserer regulären Öffnungszeiten.\nBitte beachten Sie die vorgeschriebenen Hygienemaßnahmen.\nAufgrund der wechselvollen Corona-Auflagen bitten wir Sie\, die aktuellen Bestimmungen stets unserer Homepage zu entnehmen. \nUnter www.kunstausstellung-kuehl.de finden Sie die Preisliste der Keramiken von Ute Naue-Müller. \nDie Galerie wird zur Wunderkammer\, zum Raritätenkabinett: Rund sechzig brandneue Kreationen aus Anlass des eigenen 60. Geburtstages in drei Räumen. „Salon“\, „Souterrain“ und „Spielzimmer“\, so die jeweiligen Bezeichnungen\, die auf die humorvolle Handschrift von Ute Naue-Müller verweisen und in Themenkomplexen „Konventionell Schönes“\, „Satirisch Dunkles“ und „Frisch Improvisiertes“ gipfeln.\nFür die Realisierung ihrer Überlegungen sucht die Künstlerin nach individuellen Lösungen\, dafür analysiert und integriert sie vorhandene Technologien anderer Gebiete. Mit grenzenloser Lust am Experimentieren und Erforschen bewegt sich die studierte Verfahrenstechnikerin dialektisch-spielerisch suchend auf neuem Terrain. Scherben zu bauen\, um Kostbarkeiten ins Leben zu rufen gehört zum Berufsalltag wie ein in Scherben gehendes Objekt. \nDie unvergleichlichen Keramiken sind Ergebnis raffinierter Strukturüberlagerungen und Farbharmonien auf originellen Körpern\, die wiederum aus verschiedenen Materialkompositionen bestehen können und unterschiedliche Brennvorgänge benötigen. Alles was Ute Naue-Müller an physikalisch-chemischen Eigenschaften und Prozessen durchschaut\, ist erreichbar. Die Komplexität der Werke speist sich aus den Erfahrungen des beruflichen Werdegangs jedoch v.a. dem besonderen Talent\, künstlerische Kreativität mit Wissenschaft\, Literatur und Handwerk auf einmalige Weise zu verbinden. \nIm Jahr 2005 richtete die KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL die allererste Präsentation für die Ausnahmekünstlerin in einer Galerie aus:\nUte Großmann gemeinsam mit Reinhard Springer. Inzwischen dürfen wir auf 5 wunderbar klangvolle Dialoge und 10 Beteiligungen an Themenausstellungen zurückblicken.\nZahlreiche internationale Auszeichnungen bewirkten seitdem einen fulminanten Senkrechtstart in die freie Kunst. Einladungen zu Expositionen in namhaften Museen und deren Ankäufe sowie ein wachsender Kreis an privaten Sammlern bezeugen die ungewöhnlich künstlerische Ausdruckskraft. \nDas Projekt und der Ausstellungskatalog wurden vom Bundesprogramm NEUSTART KULTUR der Stiftung Kunstfonds für Galerien gefördert. \nIm Schauraum sind ausgewählte Werke der Exposition CHRISTINE SCHLEGEL. Das verlorene Paradies weiterhin zu sehen.\nDie Preisliste der Gemälde wird auf der Internetseite präsentiert.
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LOCATION:Kunstausstellung Kuehl\, Nordstraße 5\, Dresden\, 01099
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SUMMARY:Sommer Gruppenausstellung
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LOCATION:Galerie Gebr. Lehmann\, Neustädter Markt 11/12\, Dresden\, 01097
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SUMMARY:Klaus Dennhardt zum 80. Geburtstag. Positionslichter. Malerei – Grafik – Fotografie
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zur Verkaufsausstellung 15.7. – 23.10.2021 \nDas achtzigste Lebensjahr von Klaus Dennhardt ist uns freudiger Anlass den Künstler mit einer umfangreichen Personalausstellung zu würdigen und ausgewählte Werke seines vielseitigen Schaffens zu präsentieren. Seit nunmehr 39 Jahren wird der Maler und Grafiker von der KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL begleitet. Sein Wirken steht im Spannungsfeld von geometrischer Abstraktion und Realismus – ein kontinuierliches Wechselspiel\, welches sich voneinander ableitet und weiterentwickelt. \n1975 – 86 entstehen erste gegenstandsfreie Arbeiten\, Resultate intensiven Experimentierens mit unterschiedlichen formalen und technischen Möglichkeiten bis hin zur Fotografie. Porträtaufnahmen von Künstlerkollegen wie u.a. H. Glöckner\, W. Wolff\, G. Altenbourg\, M. Uhlig\, G. Lepke\, E. Göschel\, K. und P. Graf und Ch. Schlegel sind authentische Zeugnisse\, die gleichermaßen die Nähe der geistigen Haltung und Verbundenheit zur Avantgarde widerspiegeln. Mit der Ausreise 1986 nach West-Berlin beginnt ein Prozess der Veränderung und Umwandlung des druckgrafischen Werkes. Unbeirrbares Erspüren neuer Wege mündet später im zeichnerisch-Gegenständlichen. Im Jahr 2010 dann die Rückkehr – in Dresden widmet sich der Maler realistischen Landschaftseindrücken\, verknappt konzentriert formuliert. Wenige Jahre darauf findet er zur ausbalancierten Reduktion auf Papier und Leinwand. „Positionslichter setzen“\, so bezeichnete Klaus Dennhardt einmal seine konsequenten Schritte. Menschlich und künstlerisch die Widersprüche des geteilten Deutschlands in sich tragend\, bleibt der Künstler sich zeitlebens als ein Suchender treu. Das Ringen um inhaltlich und optisch Wesentliches ist konstante Quelle seines Schöpfertums\, das stets anrührt. \nDas Projekt inkl. des Ausstellungskataloges wird gefördert vom Bundesprogramm NEUSTART KULTUR II der Stiftung Kunstfonds für Galerien. (Der Katalog ist noch nicht verfügbar. Das Erscheinungsdatum wird auf unserer Internetseite bekannt gegeben.) \nKUNSTAUSSTELLUNG KÜHL | Veranstaltungsportal + Onlineshop: www.kunstausstellung-kuehl.de
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SUMMARY:Bauhaus-Wochenende in HELLERAU - Europäisches Zentrum der Künste
DESCRIPTION:Choreografisches Atelier TanzArt\nFr 16.07.2021 / 11-17:00 Uhr\nSa 17.07.2021 / 11-17:00 Uhr\nSo 18.07.2021 inklusive Präsentation \n3 Tage\, Tanz\, choreografische Methoden\, interdisziplinäres Arbeiten und Performance – Workshop für Mover:innen\, Tänzer:innen\, Architekt:innen… 100 Jahre Bauhaus sind der Anlass für das 5. Choreografische Atelier. In Kooperation mit dem Europäischen Zentrum der Künste HELLERAU widmen wir uns den Zusammenhängen von Tanz & Architektur und untersuchen Arbeitsmethoden zur kollektiven Kreativität (z.B.: RSVP Cycles) von Anna & Lawrence Halprin und Dr. Ronit Land.  \nVortrag: Anne & Lawrence Halprin: Tanz & Architektur – Formen der kollektiven Kreativität“ Julia Bojaryn und Jana Schmück (DE)\nFr 16.07.2021 / 19:30 Uhr \nAnlässlich des 100. Geburtstages von Anna Halprin widmet sich dieser Vortrag dem Leben und den visionären Arbeitsansätzen der Tänzerin und ihres Mannes\, dem Landschaftsarchitekten Lawrence Halprin. \nIhre gemeinsame Arbeit wurde geprägt durch die Philosophie der Bauhaus-Schule. Kollektive Kreativität\, interdisziplinäres Arbeiten und die Entwicklung des RSVP Zyklus sind wesentliche Merkmale und Ergebnisse ihres kreativen Schaffens. \nWeitere Informationen gibt es hier \n  \nGeometrisches Ballett – Hommage à Oskar Schlemmer Ursula Sax/Katja Erfurth (DE)\nFr 16.07 / 20:30 Uhr Premiere Sa 17.07 / 20:30 Uhr So 18.07 / 20:30 Uhr \nDie im Rahmen des Appia Festivals 2019 gezeigte Neuinszenierung des Geometrischen Balletts der Berliner Künstlerin Ursula Sax durch die Dresdner Choreografin Katja Erfurth wird erneut im Großen Saal zu sehen sein. \nCharakteristikum des Konzeptes „Geometrisches Ballett – Hommage à Oskar Schlemmer“ der Bildhauerin Ursula Sax ist die Gattungsüberschreitung von Skulptur\, Performance\, Tanz\, Theater und Musik. Das Werk kam 1992 auf einer Probebühne am Theater Braunschweig mit Student*innen zur Aufführung und war Oskar Schlemmer und seinem „Triadischen Ballett“ gewidmet. Im Bauhaus-Jubiläumsjahr 2019 wurde es wiederentdeckt. Zusammen mit dem Musiker Sascha Mock und dem Lichtdesigner Ted Meier interpretiert die Choreografin Katja Erfurth den Werkzyklus mit seinen speziellen\, textilen Formen\, Masken und Körperskulpturen neu. Dabei entstehen ebenso beeindruckende wie ungewöhnliche Szenen zwischen strenger Geometrie\, warmer Körperlichkeit und expressiver Bewegung. \nWeitere Informationen gibt es hier \n+ Workshops\nSo 18.07.2021\nEintritt frei. Anmeldung unter: workshop@hellerau.org \nWorkshop Körperpappen + Licht\nWorkshop Körperpappen + Musik\nWorkshop Körperpappen + Bewegung (mit Simultanübersetzung in DGS) \nWie wir wissen\, spielte nicht nur die Architektur und Kunst in den 1920er-Jahren am Bauhaus eine wesentliche Rolle\, sondern auch Performance\, Tanz und Theater\, wo die Grundphänomene „Raum und Körper\, Bewegung\, Ton\, Musik\, Licht und Farbe“ experimentell untersucht wurden. \nBis heute sind die Einflüsse dieser Zeit zu spüren\, haben Veränderungen von Raum\, Körper\, Bewegung in unserer mechanisierten\, technisierten und digitalisierten Zeit immer dominantere Auswirkungen. Ursula Sax widmete der Untersuchung der Grundphänomene drei unterschiedliche Werkgruppen\, darunter die Körperpappen. \nZur Abrundung unserer Beschäftigung mit dem Bauhaus-Traditionen und mit den bisher nicht künstlerisch erprobten Körperpappen wollen wir in drei Workshops mit diesen zweidimensionalen geometrischen Figuren einen kreativen körperlichen Umgang erkunden\, um organische und mechanische Bewegungsmöglichkeiten im Raum in Verbindung von geometrischen Figuren\, der Bewegung\, der Form\, des Lichtes und der Farbe des Tones (Sprache und Musik) zu erproben. \nDie Workshops sind für alle Altersklassen geeignet\, es sind keine tänzerischen oder szenischen Vorkenntnisse erforderlich. Die künstlerische Leitung der Workshops besteht je nach Schwerpunkt aus Katja Erfurth (Bewegung) Sascha Mock (Musik)\, Ted Meier (Licht). \n  \nVortrag: Vom Triadischen Ballett zu den Bauhaustänzen und weiter Torsten Blume (DE)\nSo 18.07.2021 / 18:30 Uhr Simultanübersetzung in Gebärdensprache \n\n\nDer Vortrag zeigt auf\, wie die Geschichte des Triadischen Balletts 1912 ihren Anfang genommen hat\, als das Stuttgarter Tänzerpaar Alfred Burger und Elsa Hötzl auf der Appia-Bühne in Hellerau die rhythmische Gymnastik von Émile Jaques-Dalcroze erlebt hatten und dadurch  unbedingt auf neue Art und Weise tanzen wollten. Oskar Schlemmer\, der dabei zunächst ihr Verbündeter gewesen ist ging nach der Premiere des Triadischen Baletts 1922 den gemeinsam begonnenen Weg auf eigene Weise weiter. Am Bauhaus entwickelte er nicht nur eine erneuerte Version des Triadischen Balletts sondern von 1926  bis 1929 auch die so genannten  „Bauhaustänze“\,  die als   Bewegungsstudien mit verschiedensten Materialien und Formen raumplastische Leibesübungen für die Studierenden der Hochschule für Gestaltung gewesen sind. Seit Oktober 2020 steht die 2017/18 am Europäischen Zentrum der Künste reproduzierte „Appia Stage“ im Bauhaus Museum Dessau. Hier markiert sie nicht nur das Foyer des Museums als offene Raumbühne und Ort für experimentelle Performances. Im Bauhaus Open Stage Studio Programm wird hier auch in Kooperation mit heutigen Hochschulen für Gestaltung Schlemmers Bauhausbühnenpädagogik neu reflektiert und erkundet. \n\n\nWeitere Informationen gibt es hier
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DESCRIPTION:Eröffnung  Freitag\, 16. Juli 2021 um 20.30 Uhr mit Künstlergespräch \nFilm Open Air um 21.30 Uhr an der  Hausfassade\n \nDie Künstler  Klaus Hähner-Springmühl und Erich W. Hartzsch waren wichtige Vertreter einer unabhängigen nonkonformen Künstlerszene in Karl-Marx-Stadt\, dem heutigen Chemnitz. Von den beiden Künstlern werden wir Werke aus der DDR-Zeit und der Transformationszeit bis ca. 1996 zeigen\, darunter u.a. Fotoübermalungen\, Collagen\, Fotografie\, Zeichnungen\, experimentelle Filme\, dokumentarisches Material der zum Teil gemeinsam gezeigten Performances. Der 1989 entstandene Super-8-Film „Menschen dieser Stadt“ legt davon Zeugnis ab. \nZur Eröffnung werden weitere Schmalfilme von E. W. Hartzsch gezeigt. Diese gewähren Einblicke in seine schöpferischen Methoden und liefern Bezüge zu den in der Galerie ausgestellten Werken. Die Vorführung wird gerahmt von einem Gespräch zwischen dem Künstler und dem Filmhistoriker Dr. Claus Löser. \nPräsentiert vom Kunsthaus Raskolnikow/Galerie e.V. im Rahmen des 33. FILMFEST DRESDEN \, in Kooperation mit der Galerie Barthel + Tetzner Berlin und dem Kunstfonds der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden. \nMit freundlicher Unterstützung der Sächsischen Landesbeauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur und der Landeshauptstadt Dresden/Kultursommer 2021/ Bundeskulturstiftung.
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SUMMARY:JAHNA DAHMS | RELICS of the 20th Century – Ancient American Forms
DESCRIPTION:Eröffnung: Freitag | 23.07. 2021 | 19 h\nEinführung von Dr. Michael Wächter \nAusstellungsdauer: 24.07. – 28.08. 2021 \n„Tiefes Schwarz hüllt die Artbox ein und steigert den Kontrast zum glänzenden Ausstellungsobjekt\, welches in seiner vollen Pracht den Raum mit einer besonderen Aura erfüllt. Es ist ein Relikt der Gegenwart\, welches zugleich in die Vergangenheit und Zukunft verweist. Gezeigt wird eine Arbeit der Dresdner Künstlerin Jahna Dahms. Die Arbeit wird zum ersten Mal aus dem musealen Sammlungskontext befreit und einzeln inszeniert. Zu sehen ist eine universelle Form\, die archaisch anmutet\, allen vertraut ist und doch entrückt erscheint. Vergoldetes Styropor – in seiner Urform unscheinbar\, nur eine Hülle für etwas Wertvolleres – wird emporgehoben zum Kunstprodukt. Dabei ist die Art der Inszenierung mehr als DADA oder ein Readymade\, es geht um die Suche nach universellen Formen in Geschichte und diversen alten Kulturen sowie um eine Transzendenz von Kunst. Die Künstlerin erzeugt nicht zuletzt durch die Kostbarkeit des Materials Gold eine Bedeutungsaufladung. Gold hat seit Anbeginn der Zivilisation nichts an Faszination verloren\, ist Zierde\, Schmuck\, Wertanlage und erfährt neben dem monetären\, einen ideellen oder symbolischen Wert. Im jüdisch-christlichen Kulturkreis steht Gold gleichnishaft für Reichtum\, Autorität\, Sinnlichkeit\, Unvergänglichkeit\, Weisheit\, aber auch für Erkenntnis und Güte. Letztlich ist es ein Symbol für das Heilige oder Göttliche\, für die übersinnlich bewegende Kraft und Macht. Auch in archaischen Kulturen\, beispielsweise Amerikas und Asiens\, erfuhr das Metall eine Aufladung und stand metaphorisch für die Urfragen des Menschen nach seinem Woher und Wohin. Auch die hier gezeigte abstrakte Verpackungsform erscheint universell\, wie ein allgemeinbekanntes Zeichen\, das den Blick zu einer alle Kulturen verbindenden Sprache öffnet.“\nDr. Michael Wächter [Kunsthistoriker]
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