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SUMMARY:Video Walk AM I A WARRIOR?
DESCRIPTION:AM I A WARRIOR? thematisiert auf dokumentarisch-essayistische Weise die Entstehung der Kriegsmetaphorik in der Krebsmedizin. Benötigt wird ein internetfähiges Smartphone und Kopfhörer. Den Link zum Video findet man auf zwei roten Bannern am Startpunkt des Spaziergangs. Durch die Videobilder wird man bis in den Blüherpark geführt. Dauer ca. 46 Minuten.
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LOCATION:Kunst im öffentlichen Raum\, Hauptallee Großer Garten\, Dresden\, 01069
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SUMMARY:CAMPUS Kantine – Kunst an der Baustelle
DESCRIPTION:CAMPUS Kantine \nKunst im öffentlichen Raum /Art in public space \nmit / with Bettina Allamoda\, Christian Göthner\, Antje Meichsner\, Wilhelm Klotzeck\, Kathrin Rothe\, Ina Weise\, Klasse Carsten Nicolai\, Studio Knut Klaßen\, Werkstatt für Angewandte Theaterwissenschaft Stefanie Wenner mit der Klasse für Szenische Malerei Maren Greinke & Collaborators / HfBK Hochschule für Bildende Künste Dresden\, Kadija de Paula & Chico Togni mit / with FELL in Zusammenarbeit mit / in collaboration with DesignBuildStudio des Lehrstuhls Entwerfen und Konstruieren II der TU Dresden\, Netzwerk Ostmodern\, 414 films\, Louis Volkmann \nCAMPUS Kantine lädt mit Kunst an der Fassade der robotron-Kantine und im öffentlichen Raum sowie dem Urban Art Projekt #eyeswideforlove auf dem Bauzaun des Areals zum Gespräch – und zur aktiven Beteiligung ein. \nWelche historischen Zäsuren\, aber auch welche Chancen sind mit der Entstehung eines neuen Quartiers im Herzen der Stadt\, unweit des Hygiene-Museums\, des Stadions und des Großen Gartens verbunden? Das Areal\, das vor 1989 der wichtigste Standort des ostdeutschen Computerherstellers und Informationstechnologiebetriebes robotron war und in den 1970er Jahren unter maßgeblicher Beteiligung von Künstler:innen gestaltet wurde\, erfuhr in den vergangenen Jahrzehnten mehrfache tiefgreifende Veränderungen und Eigentumswechsel. Während große Teile der Bebauung des ehemaligen robotron-Geländes bereits verschwunden sind\, blieben an der Kantine Wandgestaltungen von Eberhard Wolff und eine Formsteinbrüstung von Friedrich Kracht\, der mit Karl-Heinz Adler eine ganze Epoche der urbanen Entwicklung der DDR künstlerisch prägte\, erhalten. Nun entsteht hier angrenzend ein neues Stadtviertel – die Bauarbeiten haben\nbegonnen. \nMit dem Projekt CAMPUS Kantine schlägt die Kunst im besten Sinne ihre Zelte auf dem Areal auf\, betreibt künstlerische Wegelagerei und ist ab März bis November 2022 je nach Witterung mit Veranstaltungen und Führungen präsent. \nDer Eintritt ist frei \nWir freuen uns auf Ihren Besuch und die Begegnung mit Ihnen! \n  \nCAMPUS Kantine – ein Projekt des Förderverein Freundeskreis Kunsthaus Dresden e.V. \nDie temporäre Nutzung erfolgt in Zusammenarbeit und mit freundlicher Genehmigung durch die Gateway Real Estate AG\, die Eigentümer:in der robotron-Kantine ist und das neue\nStadtviertel entwickelt.
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LOCATION:Robotron Kantine\, Lingnerallee am Skatepark\, Dresden\, 01069\, Deutschland
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SUMMARY:Andreas Melzer – Gandhi lässt grüßen – Malerei
DESCRIPTION:Vernissage am Samstag\, den 2. April 2022\, um 18 Uhr\, anschließend Party \nAusstellung vom 3.04. – 12.06.2022\nÖffnungszeiten: Fr. – So. von 15-19 Uhr und nach telefonischer Vereinbarung.
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LOCATION:Abrakadabra\, Moritzburger Straße 77\, Radebeul\, 01045
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SUMMARY:SONYA SCHÖNBERGER: MEIN GARTEN
DESCRIPTION:in Kooperation mit dem Soundkünstler Norbert Lang und der Grafikerin Lea Maria Wittich \n\n\nMein Garten ist eine Sound- und Textcollage\, die auf Interviews basiert\, die die Künstlerin Sonya Schönberger in der Flora I geführt hat. \nIn den Gesprächen mit Kleingartenpächter:innen ging es um Expertisen und Ansichten zum Thema Garten ebenso wie um Erinnerungen und Zukunftsaussichten von Menschen ganz unterschiedlicher Generationen und ihrer Hintergründe\, deren Lebenswege sich im Kleingarten kreuzen. Während die individuellen Erfahrungen und Perspektiven\, die fast ein Jahrhundert umspannen\, unterschiedlich sind\, bildet der Garten einen gemeinsamen Erfahrungsraum. Die von Sonya Schönberger zusammengestellten Gespräche wurden in Zusammenarbeit mit der Gestalterin Lea Maria Wittich in typografische Bilder übertragen – Bäume\, Beete und andere Motive\, die den Garten prägen. \nDarüber hinaus verarbeitet die musikalische Collage\, die das überraschende Ergebnis einer Zusammenarbeit der Künstlerin mit dem Soundkünstler Norbert Lang ist\, die Audio-Interviews aus dem Garten zu individuellen Loops wie auch einer musikalischen Klangkomposition. Es entsteht ein vielschichtiges Klangbild\, das zum Nachdenken über die individuelle Momentaufnahme im Verhältnis zu den Zyklen der Jahreszeiten und der Zeitgeschichte einlädt. Die aus 13 Tracks bestehende Komposition Mein Garten ist im Garten über QR-Codes oder auf Audiogeräten\, die in der Gaststätte El Horst ausgeliehen werden können\, zu hören. Mein Garten erscheint zusätzlich als Schallplatte\, die über das Kunsthaus bezogen werden kann. \nEin Projekt und permanente Außenstelle des Kunsthauses Dresden in Zusammenarbeit mit dem Kleingärtnerverein „Flora I“ e. V. Das Projekt Mein Garten wurde gefördert durch das Stadtbezirksamt Blasewitz. \nParzelle 3 des Kleingärtnerverein „Flora I“ e. V. / Bergmannstraße 39 / 01309 Dresden (Haltestelle Bergmannstraße) \nAlle Gartenprojekte unter freiem Himmel können täglich besichtigt werden. \n\n\nweitere Informationen sowie die Soundkomposition finden Sie unter: www.kunsthausdresden.de
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SUMMARY:PORTRAITS Hellerau Photography Award – Counterparts
DESCRIPTION:[:de][:de]Am 7. April 2022 wird die Große Jahresausstellung der PORTRAITS – Hellerau Photograph Awards mit Werken aller 29 Finalistinnen und Finalisten eröffnet. Die festliche Vernissage beginnt um 19 Uhr. Bereits zum dritten Mal findet die Ausstellung in den Technischen Sammlungen Dresden statt.\nDie Ausstellung wird sich wie im vergangenen Jahr durch das ganze Haus ziehen: beginnend im großen Wechselausstellungsraum über die ehemaligen Büroräume der Heinrich-Ernemann-AG und das historische Foyer bis in die ständigen Ausstellungen in verschiedenen Stockwerken des Hauses hinein\, wo parallel weitere Themenausstellungen präsentiert werden. Am Abend der Vernissage werden auch die Preisträger bekanntgegeben. \nDie Preisverleihung wird am 7.4. um 19 Uhr als Livestream auf YouTube übertragen: https://youtu.be/ymV3RXunjQU \nEinen Tag später\, am 8. April 2022\, öffnet bereits die Einzelausstellung des Residenzpreisträgers 2022 im Festspielhaus Hellerau. Eine Reihe öffentlicher Veranstaltungen runden das Wettbewerbsprogramm 2022 während der Laufzeit der Ausstellungen ab. \nHannah Altman (US) · Alfonso De Gregorio (IT) · Marina Dyakonova (RU) · Jesse Egner (US) · Tara Fallaux (NL/CN) · Tori Ferenc (PL/UK) · Gabriele Galimberti (IT/US) · Svante Gullichsen (FI) · Ruben Hamelink (NL) · Robin Hinsch (DE) · Lise Johansson (DK) · Monika Keiler (DE) · Alexander Komenda (CA/FI) · Frank Krems (DE) · Sean Lee (SG) · Christian K. Lee (US) · Xiangyu Long (CN) · Quetzal Maucci (US/UK) · Ettore Moni (IT) · Peter Pflügler (AU/NL) · Heja Rahiminia (IR/UK) · Daniel Seiffert (DE) · Niv Shimshon (CA) · Jerry Takigawa (US) · Federico Tisa (IT) · Hanne Van Assche (BE) · Rogério Vieira (BR) · Shelli Weiler (US) · Nina Welch-Kling (US) \nwww.portraits-hellerau.com[:][:]
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SUMMARY:Der Maler Johannes Kühl. Hommage zum 100. Geburtstag & Im Schauraum: Die Künstler des Galeristen Johannes Kühl. Von Ahnert bis Wolff
DESCRIPTION:Der Maler Johannes Kühl. Teil I: Werke vor 1945 & Im Schauraum: Die Künstler des Galeristen Johannes Kühl.\nELISABETH AHNERT PETER ALBERT GERHARD ALTENBOURG THEO BALDEN ANNEMARIE BALDEN-WOLFF ERNST BARLACH JOHANNES BEUTNER POL CASSEL HANS CHRISTOPH KLAUS DENNHARDT OTTO DIX ERICH FRAASS HELMUT GEBHARDT HERMANN GLÖCKNER DIETER GOLTZSCHE ERNST HASSEBRAUK JOSEF HEGENBARTH ERHARD HIPPOLD MICHAEL HOFMANN VEIT HOFMANN HANS JÜCHSER EDMUND KESTING HANS KINDER HANS KÖRNIG BERNHARD KRETZSCHMAR ANNELIESE KÜHL MAX LACHNIT WILHELM LACHNIT OTTO LANGE HORST LEIFER GERDA LEPKE ERNA LINCKE CARL LOHSE WILHELM MÜLLER STEFAN PLENKERS CURT QUERNER HANS THEO RICHTER HELMUT SCHMIDT-KIRSTEIN REINHARD SPRINGER GUDRUN TRENDAFILOV MAX UHLIG CLAUS WEIDENSDORFER ALBERT WIGAND FRITZ WINKLER WERNER WITTIG WILLY WOLFF u. w. \nEinladung\nSehr geehrte Kunstfreunde\,\nzur Vernissage am Freitag\, den 29.4.2022 um 19 Uhr und zu späteren Galeriebesuchen laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.\nLaudatio: Dr. Paul Kaiser\, Kunstwissenschaftler\, Kurator\, Direktor des Dresdner Instituts für Kulturstudien\nWir freuen uns\, Sie zu begrüßen. \nAnlässlich des 100. Geburtstages von Johannes Kühl zeigen wir rund 100 Gemälde\, Aquarelle\, Gouachen und Zeichnungen. Die Würdigung\, verteilt auf zwei separate Ausstellungsabschnitte\, ermöglicht einen neuen Blick auf das wenig bekannte Schaffen.\nAus der Zeit von 1939 bis 1963 sind Landschaft\, Figur und Stillleben in studentischen Arbeiten\, präzisen Zeichnungen der Dresdner Vor- und Nachkriegssituation\, spätimpressionistischen Eindrücken und freien Aquarellen zu sehen. Im zweiten Teil überwiegen die feinsinnig expressiv-abstrakten Werke\, die ebenfalls eine eigenständige Handschrift erkennen lassen.\nEin Ausstellung begleitender Katalog ist in Vorbereitung. \nNach seiner Lebensphase als Galerist und erst mit 70 Jahren gewährt Johannes Kühl wieder öffentlichen Einblick in sein künstlerisches Oeuvre.\nDas Dresdner Kupferstich-Kabinett widmet ihm 1992 eine erste opulente Schau mit Aquarellen und Zeichnungen. Weitere Kunstwerke\, welche der Dresdner Galerist den Sammlungen vermittelte\, ergänzen die Präsentation\, darunter Namen wie Felixmüller\, Feininger\, Hippold\, Kesting und Schmidt-Rottluff.\nIm Sommer desselben Jahres werden Gemälde und einige Gouachen in der Hannoveraner Galerie seines Bruders Christoph Kühl präsentiert.\nDrei Jahre nach seinem Tod findet eine umfangreiche Gemälde-Ausstellung im Leonhardi-Museum Dresden statt. \nSieht sich der Künstler Johannes Kühl in den 50er Jahren heftiger Formalismus Kritik des abstrakten Werkes ausgesetzt\, so scheint schließlich ein Verzicht auf die eigene Kreativität mit der Weiterführung der väterlichen Galerie ab 1962 durch die DDR-Zeit\, über die politische Wende bis 1994\, unabdingbar. Als Kunstvermittler zunehmend international anerkannt\, engagiert er sich 32 Jahre lang für nonkonforme Werke von Kunstschaffenden. Inmitten des sonst propagierten „Sozialistischen Realismus“\, kann so eine Oase für unabhängige Kunst weiterbestehen. \nJohannes Kühl (1922 Dresden – 1994 Bautzen)\, Als jüngster Student an der Akademie der bildenden Künste Dresden\, Meisterschüler bei dem Spätimpressionisten Prof. R. Schramm-Zittau (Schüler von Preller\, Zügel u. Gotthardt Kuehl)\, 1943 – 45 Soldat\, 1946 Rückkehr aus französ. Kriegsgefangenschaft\, freischaffend in Dresden\, etwa 1964 Aufgabe der künstlerischen Karriere\, 1962 –1994 Galerist\nWerke in öffentlichen Sammlungen: \nStaatliche Kunstsammlungen Dresden (Kupferstich-Kabinett\, Puppentheatersammlung)\, Städtische Galerie Dresden\, Städtische Kunstsammlungen Chemnitz\, Museum der Bildenden Künste Leipzig\, Graphisches Kabinett Lindenau-Museum Altenburg \nVerkaufsausstellung im Schauraum:\nDer Einsatz für unbekannte Künstler trägt oftmals erst nach vielen Jahren beständiger Galeriearbeit Früchte\, Geduld und Gespür für dauerhafte Qualitätsanmutung sind unerlässlich. Bereits bei Galeriegründer Heinrich Kühl wurden ab 1927 erstmals Arbeiten von Hermann Glöckner vorgestellt\, so auch von Barlach\, Hegenbarth\, Dix\, seit den 30igern Beutner\, die Brüder Lachnit\, Lohse\, Querner\, seit den 40ern Cassel\, Christoph\, Hassebrauk\, bei Johannes Kühl kamen hinzu: Kretzschmar\, Wolff\, seit den 70ern Lepke\, Uhlig\, Dennhardt\, um nur einige zu nennen.\nDie Werke in unserem Schauraum zeugen vom inneren Reichtum und der Vielseitigkeit der Dresdner Mal – und Zeichenqualität der 30iger bis 90iger Jahre\, ein Stück Kunstgeschichte wird erlebbar. \nGalerie KUNSTAUSSTELLUNG KÜHL\nNordstraße 5 | 01099 Dresden\nTelefon 0351 8045588\ninfo@kunstausstellung-kuehl.de\nOnlineshop und Homepage\nwww.kunstausstellung-kuehl.de \nÖFFNUNGSZEITEN\nMittwoch – Freitag 11 – 19 Uhr\nSonnabend 11 – 16 Uhr\nFreier Eintritt
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LOCATION:Kunstausstellung Kuehl\, Nordstraße 5\, Dresden\, 01099
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DESCRIPTION:Fünf Künstlerinnen\, deren Bildsprache zum Teil nicht unterschiedlicher sein könnte\, nehmen in dieser Ausstellung gemeinsam die Plätze der Gefährtinnen ein – Gefährtinnen von Ingeburg Feuerstack\, der im letzten Jahr verstorbenen\, langjährigen Galeristin von art+form\, die alle fünf Künstlerinnen in enger freundschaftlicher Verbundenheit auf ihrem künstlerischen Weg begleitete.-\nG. Lepke / G. Trendafilov / U. Strozynski / T. Wohlfarth / K. Feindt-Eißner\nGefährtinnen\n02. Mai bis 09. Juni 2022 \n–\nart+form\nGALERIE RAHMUNGEN SPECIALS\nBautzner Straße 11 / Albertplatz\nD-01099 Dresden-Neustadt \nTel. +49 351 803 13 22\nFax. +49 351 803 13 23\ninfo@artundform.de\nwww.artundform.de[:]
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SUMMARY:Zeich(n)en für Europa
DESCRIPTION:[:de]Die neue Ausstellung zeigt auf\, welche Kraft von Kunst ausgehen und was sie bewirken kann. Sie vereint eine Auswahl an hochwertigen Kunstdrucken von Illustrationen bekannter europäischer Künstler*innen sowie Arbeiten von Schüler*innen\, die den hoffnungsvollen und inspirierenden Blick der jungen Generation auf Europa zeigen. Letztere sind im Rahmen eines Zeichenwettbewerbes entstanden\, die Gewinner*innen werden prämiert. Eine Auswahl an Originalen zu den Themen respektvolles und freundliches Miteinander\, Europäische Union und Brexit\, welche von dem bekannten Illustrator Axel Scheffler und befreundeten Künstlerkolleg*innen geschaffen wurden\, runden die internationale Ausstellung ab. Die Eröffnung findet im Rahmen der Europawoche statt.\nAusstellungseröffnung und Preisverleihung:\nGespräch mit der Sächsischen Staatsministerin der Justiz und für Demokratie\, Europa und Gleichstellung Katja Meier sowie dem Zeichner Axel Scheffler – moderiert von Jakob Schäfer (MDR). Musikalische Umrahmung: Benni Cellini. Poetry-Slam präsentiert von Livelyrix e.V. \nMontag 09. Mai 2022 ׀ 16.00Uhr\nZentralbibliothek im Kulturpalast Foyer 2. OG\nEintritt frei![:]
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