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SUMMARY:Vernissage: Fotografie Ausstellung UNSICHTBAR
DESCRIPTION:Anfang August sind im Rahmen eines Fotografie-Workshops Menschen zusammengekommen\, die alle eine queere Identität eint. Aus einem intensiven Austausch über queere Erfahrungen und Träume sind sie in einen kreativen Prozess des Fotografierens gegangen. Aus dieser inspirierenden Woche ist nun die Ausstellung UNSICHTBAR entstanden mit ausgewählten Arbeiten von allen Teilnehmer*innen. \nDie Arbeiten thematisieren Geschichte(n) sexueller und geschlechtlicher Vielfalt in unterschiedlichen Kulturen\, Solidarität innerhalb der LGBTQIA+ Szene\, das Hinterfragen des Geschlechtersystems\, der politische Kampf und die Auseinandersetzung mit einer Gesellschaft\, die von heterosexuellen Bildern geprägt ist. Aber es werden auch intime Themen aufgegriffen: Die Fotografien erzählen von Zuneigung\, dem Allein-Sein\, Unsichtbarkeit\, der Identitätsfindung\, Sexualität\, Partnerschaft\, Schmerz und Liebe. \nAll diese Fotografien werden am Mittwoch\, den 01.09.2021 das erste Mal als Ausstellung im Johannstädter Kulturtreff präsentiert. Die Vernissage beginnt um 18 Uhr und wird von einem musikalischen Programm begleitet. Die Veranstaltung ist kostenfrei. \nDie Ausstellung\, UNSICHTBAR\, wird auch nach der Vernissage im Johannstädter Kulturtreff zu besichtigen sein. \nwww.johannstädterkulturtreff.de\nInstagram: queereplatte_dd
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SUMMARY:Video Walk AM I A WARRIOR?
DESCRIPTION:AM I A WARRIOR? thematisiert auf dokumentarisch-essayistische Weise die Entstehung der Kriegsmetaphorik in der Krebsmedizin. Benötigt wird ein internetfähiges Smartphone und Kopfhörer. Den Link zum Video findet man auf zwei roten Bannern am Startpunkt des Spaziergangs. Durch die Videobilder wird man bis in den Blüherpark geführt. Dauer ca. 46 Minuten.
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SUMMARY:Durch die Zeiten
DESCRIPTION:Sehr geehrte Kunstfreunde\,\nzur Vernissage am Freitag\, den 5.11.2021 um 19 Uhr und späteren Galeriebesuchen laden wir Sie und Ihre Begleitung herzlich ein. \nLaudatio: Gwendolin Kremer\, Wiss. MA.\, Kunstbesitz der Kustodie\, TU Dresden\nMusik: Katja Wehle – Violine\, Anja Konjen – Piano\nDie Künstler werden anwesend sein. \n„Peter Albert hat ein Oeuvre geschaffen\, das neben Hermann Glöckner\, Wilhelm Müller\, Karl-Heinz Adler\, Friedrich Kracht und anderen Dresdner Künstlern durch seine große Eigenständigkeit und Geschlossenheit besticht.\nEin künstlerisches Schaffen\, das sich nicht losgelöst\, aber fernab einer großen öffentlichen Rezeption und einer durchaus nicht zu verachtenden Distanz zu zeitgenössischen Strömungen in den ersten Jahrzehnten im Kontext der DDR entwickelt hat\, und in seiner Gleichzeitigkeit von Ungleichzeitigem dennoch\, oder gerade deshalb\, eine unglaublich starke\, internationale Bildsprache spricht.\nSeine jüngsten Werke bestätigen diese konsistente Werkentwicklung und die Neugier wie Schaffenskraft des Dresdner Künstlers.“ Gwendolin Kremer \nDie Ausstellung gibt mit rund 60 Gemälden\, Aquarellen und Druckgrafiken einen retrospektiven Einblick in das Schaffen von Peter Albert. \nErster Unterricht bei Etha Richter mit 14 Jahren\, 1954 – 1960 Architekturstudium an der Technischen Hochschule Dresden\, Abschluss als Diplomingenieur\, 1961 – 1965 Assistententätigkeit am Lehrstuhl Malerei und Grafik der Fakultät Architektur bei den Professoren und Malern Georg Nerlich und E.A. Mühler\, eigene realistisch expressionistische Malerei und Druckgrafik\, 1962 erste konstruktiv-konkrete Malereien\, 1963 – 1965 Entwürfe und Ausführungen konstruktiver Wandgestaltungen\, 1965 – 1995 Architekt am Institut für Kulturbauten Berlin + Dresden\, Ausstellungen seit 1980\, Ausstellungen bei Kühl 1985 und 2003\, seit 1995 neben intensiver Malerei weiterhin tätig als freier Architekt bis 2005 \nWerke in öffentlichen Sammlungen: Galerie Neue Meister\, Dresden\, Kupferstichkabinett Dresden\, Städtische Galerie Dresden\, der Technischen Universität Dresden\, Kunstfonds\, Staatliche Kunstsammlungen Dresden\, Stiftung für Konkrete Kunst R. Phleps in Freiburg/ Breisgau sowie in Privatsammlungen \nVon Christine Matthias werden Broschen\, Colliers\, Hals- und Armschmuck\, Medaillons und Ohrschmuck präsentiert\, die in einem undogmatischen Umgang mit gold- und silberschmiedischen Techniken entstehen und auf klaren\, eindeutigen Formen basieren. \n„Der Schlüssel für das Verständnis der Arbeiten von Christine Matthias liegt in der Dualität von Verbergen und Offenbaren… Alle Arbeiten sind bestimmt von der Linie. Von ihr ausgehend entwickelt sie die plastische Dimension der Stücke und akzentuiert mit grafischen Strukturen deren Binnenform.“ Renate Luckner-Bien \nChristine Matthias *1969 in Celle | 1992 – 1996 Studium der Innenarchitektur\, Hochschule Hannover\, Semester am Politecnico Mailand/I\, 1996 – 2002 Studium Kleinplastik/Schmuck bei Prof. Dorothea Prühl\, Burg Giebichenstein\, Kunsthochschule Halle | seitdem freischaffend in Halle | Ausstellungen im In- und Ausland\, Auszeichnungen und Stipendien\, u.a. 2008 Marzee Prize Galerie Marzee Nijmegen/NL\, 2015 Grassipreis Museum für Angewandte Kunst Leipzig \nTERMINE\nVerlängerte Öffnungszeiten im Dezember:\nSa\, 11. und 18.12.2021 von 11 – 19 Uhr\ngeschlossen: 17.11. Buß- und Bettag | Jahreswechsel: 24. – 28. 12. | 31.12. – 4.1.2022\nArt Auftakt 2022 / zugleich Midissage:\nSa\, 8. Januar 2022\, 11-18 Uhr\, Führung + Musik
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